Was kostet die Welt? So gibst du deinen Träumen ein Preisschild
Träume haben viele Gesichter, aber selten ein Preisschild. Ein kleines Haus am Stadtrand, eine Weltreise nach der Rente, die Solaranlage auf dem Dach oder einfach die Freiheit, früher etwas kürzertreten zu können. Das sind Wünsche, die viele von uns teilen. Doch solange sie keine Zahl haben, bleiben sie vage.
Träume können nur dann Realität werden, wenn wir uns früh genug damit beschäftigen, wie sie Wirklichkeit werden können. Dafür braucht es kein kompliziertes Finanzwissen, nur einen groben Überblick: Wie viel Geld wirst du dafür in einigen Jahren benötigen? Und wie viel Zeit hast du, es aufzubauen? Wenn du diese zwei Fragen für dich beantworten kannst, wird aus einem Traum ein Ziel mit einem konkreten Plan.
So kommst du ins Doing – Schritt für Schritt:
1. Hefte ein Preisschild an deinen Traum
Schauen wir uns einmal konkret an, in welchen Größenordnungen sich typische Lebensträume bewegen. So bekommst du eine grobe Vorstellung davon, was deine Wünsche kosten könnten.
Eigenkapital für Eigentum
Weltreise oder längere Auszeit
Hochzeit oder großes Familienfest
Modernisierung der eigenen Immobilie (z. B. neues Bad, Solaranlage, Küche)
Zusätzliches Einkommen im Ruhestand
Sabbatical oder berufliche Neuorientierung
Alle Angaben sind Richtwerte auf Basis typischer Erfahrungswerte und dienen ausschließlich der Orientierung. Sie stellen keine Garantie oder Empfehlung dar.
2. Brich deinen Traum in machbare Steps herunter
Ein Ziel wird greifbarer, wenn du weißt, welche monatliche Summe dich deinem Traum näherbringt. Ein Beispiel: Wer in zehn Jahren rund 15.000 Euro für eine Reise ansparen möchte, braucht – bei angenommener Wertentwicklung von 5 % p. a. – etwa 100 Euro im Monat.
Nutze den Sparplanrechner, um herauszufinden, welche monatliche Rate zu deinem Ziel passt. Damit kannst du verschiedene Szenarien durchspielen und sehen, wie Zeit, Betrag und mögliche Rendite zusammenwirken.
3. Mach aus deinem Plan eine Routine
Wer weiß, wofür er spart und wie viel er monatlich über welchen Zeitraum zur Seite legen möchte, hat den wichtigsten Teil schon geschafft. Nach der Planung kommt der entscheidende Schritt: dranzubleiben. Mach es dir leicht und richte dir eine einfache Routine ein – regelmäßig, automatisch, ohne jedes Mal neu darüber nachzudenken.
Ob du das über einen Wertpapiersparplan oder auf anderem Weg machst, entscheidest du selbst. Wichtig ist, dass du anfängst und es dir so einfach wie möglich machst.
Fazit
Große Träume brauchen also keinen Lottogewinn, nur Klarheit und einen Plan. Je früher du anfängst, desto mehr Raum gibst du deinen Träumen, Wirklichkeit zu werden. So wird aus einem Traum mit Preisschild ein Ziel mit Fahrplan.
Wertpapiersparen eröffnet Chancen, geht aber immer auch mit Risiken einher. Mehr dazu findest du hier.
Bei den hier dargestellten Informationen und Wertungen handelt es sich um eine Werbemitteilung, die nicht den gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit einer Anlageempfehlung oder Anlagestrategieempfehlung genügt. Dieser Text stellt kein Angebot, keine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Er soll lediglich Ihre selbstständige Anlageentscheidung erleichtern und ersetzt keine anleger- und anlagegerechte Beratung.